Michelle - Karembo- Herzensprojekt- Kenia

Alle meine Entchen

Waschtag mit Unterhaltung.Heute haben die Kinder gemeinsam mit mir die Wäsche gewaschen und es war wie immer sehr viel los.Es ist sehr heiß und jeder ist über eine Abkühlung glücklich. Das haben sich auch die Enten aus der Nachbarschaft gedacht und sind bei uns vorbeigekommen. Sie haben versucht in die Waschschüsseln zu hüpfen, aber das konnten wir verhindern. Eine Ente wollte sogar ein Kleidungsstück erwerben. Aber zum Glück konnten wir es zurückbekommen :)Es war sehr lustig und wir hatten alle sehr viel Spaß.Asante Sana Karembo

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Augenblicke

Man muss nicht immer auf der Suche nach großen, tollen und atemberaubenden Erlebnissen sein.Oft sind es die kleinen unscheinbaren Dinge oder Momente, welche einen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen.Gerade dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Ich genieße diese Augenblicke, in welchem mein Herz kräftig schlägt und ich sehe, dass meine Liebe sowie meine Kraft bei den Kindern ankommt. Dann weiß ich das ich hier richtig bin.An diesem Ort, in diesem Moment und zu dieser Zeit.Asante Sana Karembo

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Nächstenliebe

Heute war ich Lebensmittel einkaufen und habe ganz speziell Gemüse gekauft. Für die Kinder ist eine abwechslungsreiche Ernährung wichtig.

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Giriama Girl

Heute möchte ich euch einen Einblick in meinen Alltag im Stamm der Giriama geben.Es gibt immer etwas zu tun und es wird nie langweilig.

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Entscheidungen

Entscheidungen, welche das Leben für immer verändern.Die Menschen leben in großer Armut und dazu kommt die Angst vor der Zukunft.Den Menschen wird von einem ein besseres Leben in einem anderen Land außerhalb von Afrika erzählt.Aber die Realität sieht anders aus.Viele Menschen entscheiden sich für ein anderes Leben.  

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Heute ist Badetag

Eine Badewanne gibt es in Kenia nicht und eine Dusche haben auch nicht alle. Gewaschen wird sich mit den Händen und einem Eimer Wasser. Danach wird der Körper mit Kokosnussöl eingerieben, das hilft dem Körper für die Regeneration und pflegt ihn. Alles geschieht in der Natur und ohne großen Luxus. Der Luxus ist es, Wasser zuhaben und das saubere Gefühl nach dem Waschen zu spüren. Die Handtücher werden dann zum Trocknen über einen Busch, über eine Leine oder an einen Baum gehangen. Ich freue mich immer sehr das Wasser direkt zu benutzen, da es häufig eine kleine Abkühlung ist. Die Einheimischen erwärmen das Wasser häufig über der Feuerstelle, da es ihnen sonst zu kühl ist. Regelmäßiges Waschen ist wichtig aufgrund der hohen Temperaturen und der hygienischen Gegebenheiten. So wird am Morgen und am Abend „geduscht“. Das Gefühl nach einer „Dusche“ ist immer ein Traum. Ich liebe es.Asante Sana Karembo

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Was ist Glück?

Was macht mich im Leben wirklich glücklich und was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein?Oft habe ich darüber schon vor meiner Reise nachgedacht. Der Schritt ist ein großer gewesen und ich musste viel zurücklassen.Dabei bin ich nicht immer auf gute Rückmeldung gestoßen. Ich habe meinen Job aufgegeben und arbeite ehrenamtlich in einem dritten Weltland. Aber für unsere Behörden in Deutschland ist dies kein Grund, um Unterstützung zu erhalten.„Ihr Verhalten haben Sie damit begründet, dass Sie eine ehrenamtliche Tätigkeit in Kenia aufnehmen werden. Diese Gründe konnten jedoch den Eintritt einer Sperrzeit nicht abwenden. Auch in den vorhandenen Unterlagen konnten wir keinen Anhaltspunkt für das Vorliegen eines wichtigen Grundes erkennen."Das sagt die Behörde und natürlich werden sie ihre Gründe haben, welche jeder für sich selbst interpretieren kann.Aber ich habe den Schritt trotzdem gewählt. Es ist auch mit viel Risiko verbunden und für viele wäre dies zu unsicher.Aber ich hatte keine andere Wahl. Mein Herz, sagte, lebe dein Herzensprojekt. Gehe an den Ort, an welchem du dich nicht fragen musst, was macht dich wirklich glücklich? Den mein Glück ist hier. Ich brauche nicht viel, um glücklich zu sein.Ein neues Lebensjahr beginnt und ich bin optimistisch und freue mich auf das was kommt und gehe den Weg des Herzens.Asante Sana Karembo

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Hilfe zur Selbsthilfe

Gemeinsam mit den Kindern habe ich Lebensmittel und Pflanzen angebaut. Ich bin auf die Idee gekommen, dass wir ein Beet angelegen und versuchen Gemüse anzubauen. Mit der Hilfe von dem Anbau des Gemüses können wir für einen längeren Zeitraum Lebensmittel sichern und diese auch zum Verkauf anbieten. So können wir eine sichere Basis schaffen und eine gute Grundlage aufbauen.

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Leben auf einem anderen Kontinent

Für mich ist es jedes Mal ein besonderes Gefühl, wenn ich im Flugzeug die Kontinent-Grenze von Afrika sehe und weis bald bist du in Kenia.Es ist ein anderes Leben hier.Die Kultur, die Menschen, die Umgebung, das Klima, die Ernährung, die Uhrzeit, … alles läuft in einem anderen Rhythmus.Die Menschen sind erfinderisch und erschaffen mit den Dingen, welche sie besitzen, ein Zuhause. Wenn es ihnen möglich ist. So bauen sie zum Beispiel aus Lehm und dem Material der Termitenhügel ihre Häuser. Das Grundgerüst bilden Baumäste sowie Stämme und mit dem Lehm wird alles befestigt. Die Dächer bestehen aus Wellblech oder werden aus zusammen geflochtenen Palmenblättern hergestellt.  Das ist die traditionelle Art und Weise. Viele Menschen leben aber auch auf engsten Raum in kleinen „Apartments“. Das sind kleine Blechhütten.

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Mein Waisenkind Coco

Heute möchte ich von meinem kleinen Waisenkind Coco berichten.Ich habe sie vor ein paar Tagen bei mir aufgenommen. Sie war stark abgemagert und sehr verschüchtert.

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Von einem Ort zum anderen ...

Heute stelle ich euch die unterschiedlichen Fahrzeuge, welche ich nutze, vor.Wenn ich zum Beispiel für das Waisenhaus Dinge einkaufe, wenn ich Menschen in der Region besuche und wenn ich meine mobile Hilfe durchführe. Den mir ist es wichtig, die Menschen zu unterstützen.Die Augen nicht zu verschließen und auch an Orte zu kommen, welche für viele keine Anlaufstelle wären. Genau da gehe ich hin und helfe.Mein Lieblingsfahrzeug ist das „Piki Piki“ – ein Motorrad.Auf diesem 3–4 Personen Platz finden können. Manchmal auch noch ein Hund, ein Huhn oder auch eine Ziege.Es ist sehr spannend, was alles auf ein Motorrad passt.Dann gibt es das "Matatu“.Matatu ist ein kleiner Bus. In diesem viele Menschen auf engsten Raum Platz finden.Häufig wird noch gesungen und die Atmosphäre ist sehr angenehm. Dies ändert sich, wenn ein Fahrgast mit einem Fisch einsteigt. :)Der Mann, welcher das Geld einsammelt. Hält während der Fahrt seine Hand mit den Geldscheinen zu einem Fenster heraus.Ich habe immer Angst, dass das Geld wegfliegt. Aber es ist sicherer, das Geld nach draußen zuhalten, als es in der Menschenmenge im Bus aufzubewahren.Das dritte Verkehrsmittel ist ein "Tuk Tuk“.Ein kleines Fahrzeug mit drei Rädern. Eine sehr wackelige Angelegenheit, aber ausgesprochen praktisch, wenn man mehrere Dinge transportieren möchte.Ich stelle euch eine Auswahl der Fahrzeuge vor …

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Happy Moments

Die Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit. Ich möchte euch ein paar Einblicke von den letzten Tagen geben. Wir haben gemeinsam gekocht,   gespielt, gelacht, getanzt, haben Lebensmittel zu den Familien gebracht und ich habe jeden Moment sehr genossen.

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Das Leben im Stamm der Giriama

In Kenia gibt es zwei Stämme. Die Masai und die Giriama.Ich gehöre dem Stamm der Giriama an und trage den Namen Karembo. Das bedeutet die Schöne.Diesen Namen habe ich bei meiner ersten Reise nach Kenia, in das Waisenhaus bekommen.Nachdem ich selbst Feuerholz geholt und für das gesamte Dorf Ugali gekocht habe.Das ist die Prüfung für die Frauen, um ein Teil der Giriama zu werden.Heute möchte ich euch ein paar Einblicke aus meinem Alltag zeigen. Das Leben ist einfach, schön, abenteuerlich, gefährlich und beeindruckend. Alles wird mit den eigenen Händen gemacht und in der Gemeinschaft durchgeführt. Wenn ich etwas essen möchte, muss ich ein Huhn schlachten, Feuerholz holen, im freien kochen und den Alltag bewältigen. Das gehört dazu und ist für das Überleben essenziell.Willkommen bei dem Stamm der Giriama …

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Ein schönes Weihnachtsfest

Eine vollwertige Mahlzeit kann so etwas Schönes sein. Dankbarkeit, Freude, Zufriedenheit und Glück.Weihnachten ist ein besonderes Fest und die Freude Leben zu können und Essen zuhaben das größte Geschenk auf Erden.

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Fröhliche Weihnachten

Ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt ein Weihnachtsfest in Frieden.Welche Dinge sind an Weihnachten wirklich wichtig?Wir kochen heute gemeinsam für die Kinder und das Dorf eine wunderbare Mahlzeit. Es gibt Reis und Huhn.Vielen Dank für die Unterstützung und die Spenden.Das gemeinsame Essen darauf freuen sich alle schon seit langer Zeit.Das ist ein Geschenk, was keiner vergisst.

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Kinderaugen

Schaut in die Augen dieser Kinder. Sie erzählen euch, wie es in der Seele aussieht.Ich sehe die Angst, Freude, Kummer, Hoffnung, Trauer und die Liebe in den Augen der Kinder.Lasst die Eindrücke auf euch wirken …

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Karibu Sana - Herzlich Willkommen

Der Schlüssel zu den Menschen, ist es, auf Augenhöhe mit ihnen zu kommunizieren. Sie zu verstehen und ihnen zu zeigen, ich bin ein Teil von euch. Auch wenn wir nicht dieselbe Hautfarbe haben, aber wir verstehen einander. Es ist mir wichtig, die Sprache zulernen.Es ist viel Arbeit, aber auch mit viel Lachen verbunden. Wenn ich die Wörter mit zu wenig „Schwung“ ausspreche.Da merke ich häufig, dass unsere deutsche Sprache sehr hart und kühl ist.Suaheli ist eine sehr weiche, harmonische und rhythmische Sprache. Wenn sie schnell ausgesprochen wird, finde ich klingt es fast als würde man Singen. Mir gefällt die Sprache sehr und ich lerne sowie übe jeden Tag.Das zahlt sich aus. Ich kann schon einige Sätze und es wird von Tag zu Tag besser.

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Leben auf der Straße

Viele Menschen leben in so ärmlichen Bedingungen.Manchmal denke ich, kann es noch schlimmer kommen? Ja, leider bestätigt sich mein Gedanke häufig.Kinder spielen im Müll sowie Dreck. Menschen leben in zerfallenen Hütten oder kaputten Häusern.Manche haben kein Dach über den Kopf, sie leben auf der Straße.Sie suchen Schutz unter einem Baum. Wie diese Familie. Ich habe sie vor einem Jahr getroffen.Es war ein Bedürfnis von mir, diesen Ort aufzusuchen und nach der Familie zusehen. Ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Ich habe oft an diese Kinder und ihre Mutter gedacht. Heute bin ich mit einem Piki Piki zu ihnen gefahren. Das Wiedersehen war wunderschön.Die Familie besitzt nichts. Ihr ganzes Gut und Hab, befindet sich unter diesem Baum. Die Mutter ist alleine mit 3 Kindern. Es reicht oft nicht einmal für eine vollwertige Mahlzeit am Tag. Ich habe ihr einen Sack mit Lebensmitteln mitgebracht. Sie hat sich sehr gefreut. Es wurde Tee gekocht und wir haben uns lange unterhalten. Meine ersten Sätze in Suaheli. Das Englisch versteht sie nur bedingt. Sie hat keine Schule besucht. Ihre Kinder sind stark eingeschüchtert und man sieht die Angst in ihren Augen.Keinen Schutz zu haben ist ein schreckliches Gefühl und wenn die Dunkelheit kommt, weis man nie was passiert.Schlimme Schicksale, aber es ist mir eine Herzensangelegenheit euch davon zu berichten.

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Endlich das Meer sehen ... Schwimmunterricht.

Das Waisenhaus liegt nicht weit entfernt zum Meer – Indischer Ozean.Man fährt ca. 15 - 20 Minuten mit dem Piki Piki. Das ist ein kleines Motorrad oder man benutzt ein Tuk Tuk.Viele Menschen, welche hier leben, waren noch nie am Meer oder haben es gesehen. Die meisten können nicht Schwimmen.Die Fahrt zum Meer ist für viele zu teuer und sie können sich einen Tag am Strand nicht leisten.Dank finanzieller Mittel, konnte ich vielen Kindern heute ermöglichen zum Meer zufahren. An den Strand zugehen und endlich das Wasser aus nächster Nähe zusehen. Es war ein wunderbarer Moment für alle.Ich habe den Augenblick genutzt und den Kindern Schritt für Schritt die ersten Schwimmübungen gezeigt.Der Schwimmunterricht kann beginnen. Sie waren alle gespannt.Natürlich, war auch etwas Respekt und Angst dabei. Aber die Übung macht den Meister.In den nächsten Tagen werden wir weiter üben. Versprochen.

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Waschtag

Für viele kaum vorstellbar, aber eine Waschmaschine oder einen Geschirrspüler gibt es hier nicht.Gewaschen werden die Kleidungsstücke und das Geschirr mit der Hand.Zurück zum Ursprung.Ich schätze es selber zuwachsen und bin dankbar dafür, dass wir Seife sowie Wasser haben.Den auch dies ist nicht selbstverständlich.Ich lebe im Moment und genieße die Gemeinsamkeit.Mein Lieblings-Waschgang, ist übrigens das Spülen :)Um den groben Dreck zu entfernen wird die Natur genutzt. Die Fasern von getrockneten Palmenblättern werden zu einem kleinen Schwamm zusammen gerollt. Damit werden die Töpfe und Pfannen von hartnäckigen Rückständen befreit.

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Es werde Licht...

Licht und Wasser, dies sind Elemente, welche für das Leben wichtig sind.Wenn diese fehlen, merkt man erst, was für ein Geschenk es ist, sich eine große Wanne mit Wasser einzulassen und darin zu baden.Oder die ganze Wohnung mit Licht zu beleuchten.In Kenia ist es normal, dass es an manchen Tagen an Wasser oder Strom fehlt. Das kann über Stunden, Tagen bis hin zu Wochen andauern.Ich habe gestern Abend mit einer Freundin aus Deutschland telefoniert. Sie wollte mich wiedersehen. Aber ich sitze im Dunkeln.Seit drei Tagen haben wir keinen Strom. Das ist normal. Aber für uns in Deutschland undenkbar.Viele Menschen haben keinen Stromanschluss. Das Verlegen von Stromkabeln und das Anbringen von Stromleitungen ist sehr teuer.Die Menschen können sich das in ihren Hütten oder Häusern nicht leisten.

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Echtheit

Heute habe ich einen Moment erlebt, welcher mich tief berührt hat.Gemeinsam mit den Kindern des Waisenhauses war ich in der Gegend unterwegs. Als wir an ein paar Hütten vorbeigelaufen sind, kamen die Kinder auf mich zu gerannt. Sie haben Karembo, Karembo, Karembo, gerufen. Diese Kinder haben mich wieder erkannt und sich so sehr gefreut, dass ich da bin.Diese Echtheit und das Leben im Moment, berührt mein Herz.Fröhlichkeit, Liebe, Dankbarkeit und Wertschätzung.All diese Dinge bedeuten mir sehr viel und in den Augen der Kinder konnte ich diese sehen.Die Augen waren riesengroß und haben gestrahlt, als sie mich gesehen haben.Seht selbst …

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Starkes Selbstbewusstsein

Eine Herzensangelegenheit von mir ist es, den Kindern Kraft mit auf dem Weg zugeben.Sie zu stärken und für einen Moment, das Gefühl zu haben alles vergessen zu können.Selbstverteidigung, ist für die Kinder sehr wichtig.Es lauern überall Gefahren und das Umfeld ist für einige nicht sicher. Es gibt viele Kinder, welche auf der Straße leben. Kinder werden verkauft oder einfach weggegeben. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Die für uns nicht nachvollziehbar sind.Aber die Menschen hier kämpfen um das Überleben. Erst wenn man an diesem Punkt ist, weis man, was für eine schreckliche Angst das jeden Tag aufs Neue ist.Aus diesem Grund, hatte ich mir überlegt den Kindern ein paar Selbstverteidigung – und Kick Box – Übungen beizubringen.Natürlich war das ein ganz besonderes Erlebnis für die Jungen, Mädchen und mich.Asante Sana Karembo

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Heilkräfte der Natur

Seit ein paar Tagen habe ich einen Reizhusten. Das kommt mit Sicherheit von dem Rauch des Feuers.Heute haben mir die Einheimischen, den Tipp gegeben ein Wundermittel aus der Natur zu nutzen.Dieser Baum, dem man eine heilende Wirkung nach sagt, heißt "Mkilifi".Er hilft dem Körper, sich wieder zu regenerieren.Die Blätter müssen im heißen Wasser gekocht werden. Der entstandene „Tee“ wird dann getrunken und anschließend wäscht man seinen Körper damit.Was soll ich sagen? Die Natur heilt uns!Ich habe meine Medizin selbst hergestellt und mir geht es jetzt schon viel besser.Mein Körper fühlt sich sehr gut an.Wie neu geboren, nur der Geschmack. Na ja Medizin eben :)Die Einheimischen leben mit der Natur und nutzen diese in allen Lebenslagen.

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Kreativität der Kinder

Wenn wir ehrlich sind und unsere Kinder in Deutschland einmal fragen, was ihr Lieblingsspielzeug ist, müssen sie erst eine Weile überlegen. Nach einer langen Pause, fällt es ihnen ein oder sie wünschen sich direkt etwas Neues. Was sie schon immer einmal haben wollten. Die Kinderzimmer sind voll mit allen Dingen, die man sich vorstellen kann. Aber werden alle diese Sachen überhaupt noch wertgeschätzt????Die Kinder in Kenia haben kein Kinderzimmer. Sie spielen mit Dingen, welche sie in ihrer Umgebung finden. Dazu zählen Müll, alte Reste von Motorrad oder Autoreifen, Plastikdeckel, Holzstücke, Seile und Naturmaterialien. Sie sind kreativ und lassen aus diesen Dingen zum Beispiel Autos entstehen.Das Spiel kann aber auch gefährlich werden.Wenn die Kinder im Müll zum Beispiel auf Glas, Messer oder schnell entzündliche Gegenstände stoßen.Spielen mit Freunden, ist für die Kinder ein wichtiger Bestandteil des Lebens.Den im Spiel kann man Kummer, Sorgen, Ängste, Trauer und Gewalt für einen kurzen Moment vergessen.

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Zauberhafte Momente

Es gibt Augenblicke im Leben, welche für immer bleiben. Für mich ist jeder Moment in Kenia ein unvergessliches Erlebnis. Ich möchte mit euch heute ein paar zauberhafte Momente teilen. 

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Essen = Ein Grundbedürfnis

Essen, ist in erster Linie dafür da um satt zu werden.Das Hauptnahrungsmittel ist Ugali.Ugali, ist eine Art Maisbrei in einer festen Konsistenz. Die Menschen essen es, um für eine längere Zeit satt zu werden.Dabei fehlen jedoch häufig die Nährstoffe und es kommt zu einer Mangelernährung. Die typischen „Hungerbäuche“ bei den Kindern werden sichtbar. Es ist schrecklich, diese Kinder zusehen. Dünne Arme sowie Beine und einen dicken Hungerbauch. Mich berührt es sehr, wenn ich das sehe.Das frische Obst und Gemüse ist dabei essenziell. Heute war ich einkaufen und habe dank finanzieller Mittel frische, regionale Dinge gekauft. Damit unterstütze ich zugleich die Einheimischen, welche die Lebensmittel verkaufen und ich liebe es, mit den Menschen in Kontakt zu kommen.

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Armut soweit das Auge reicht

Ich möchte euch ein paar Eindrücke von meiner Umgebung zeigen.Die Menschen leben in einfachen Hütten oder kleinen Häusern.Den Alltag zu überstehen, steht an erster Stelle.Oft fehlt es schon an den notwendigsten Dingen.Was für uns in Deutschland alltäglich ist, wird hier als Geschenk angesehen.Gestern habe ich für eine Frau und ihre Kinder zwei Stück Seife gekauft.Sie hat sich so sehr darüber gefreut und konnte ihren Dank nicht in Worte fassen.Meine Mission ist es vor Ort zu sein und den Menschen zu helfen!. 

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